Centracon – smart working

Modernes Arbeiten braucht einen Masterplan: Unser Digital Workplace Modell.

Innovative Technologien verändern unsere Art zu arbeiten grundlegend: Die fortschreitende Automatisierung und Virtualisierung von Geschäftsprozessen, die Einbindung mobiler, auch privater Endgeräte in das Gesamt-IT-Ökosystem und die Nutzung von Social-Business-Tools für moderne Kollaboration – all das sind Beispiele, wie sich Unternehmen schon heute Richtung Wettbewerbsvorsprung und Smart Working aufstellen.

Und wie sieht Ihre Digital Workplace Strategie aus?

Die Wahrheit ist: In vielen Unternehmen gibt es noch keinen zusammenhängenden Plan. Notwendige Veränderungen werden oft nur punktuell vorgenommen. Wertvolle Potentiale bleiben so ungenutzt.

Auf dem Weg zur ganzheitlichen Entscheidung unterstützt Sie Centracon deshalb mit dem Digital Workplace Konzept- und Methodenmodell. Dabei handelt es sich um einen integrativen Ansatz zur Realisierung zukunftsfähiger IT-Arbeitsplatzmodelle und Services für klassische Windows- und Webanwendungen, mobile Szenarien und damit einhergehender Formen der digitalen Zusammenarbeit. Ihre sämtlichen vorhandenen und künftigen virtuellen, mobilen und sozialen IT-Arbeitsplätze werden hier im Gesamtzusammenhang betrachtet.

Das Ergebnis mündet in einer übergreifenden Strategie und Roadmap. Centracon bringt dabei seine ganze Expertise in der IT-Business- und Technologieberatung ein. Best Practices aus dem Centracon Solutions Framework kommen zum Einsatz. In enger Partnerschaft mit Ihren Verantwortlichen werden wir so zum Bauplaner und Architekten einer umfassenden, ineinander greifenden Lösung mit dem Fokus auf Ihr Business und die Menschen.

Erfahren Sie mehr über die Module unseres Digital Workplace-Modells: Virtual Workplace, Mobile Workplaces und Social Workplaces.

Virtual Workplace

Vom klassischen IT-Arbeitsplatz zum Workflow des Wissens: Unser Virtual Workplace Modell

Wo findet die Arbeit der Zukunft statt? Die Antwort heißt: überall – gleich ob im Büro, Zuhause oder unterwegs. Und Ihre Mitarbeiter fordern dies zunehmend ein. Stichwort flexiblere Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle.

Je höher der Bedarf an Flexibilisierung, umso größer die Notwendigkeit der Virtualisierung. Cloud Computing führt dabei zu einer neuen Dimension der Zusammenarbeit mit der Einbindung von klassischen Büroarbeitsplätzen, Shared Desktops, Home Offices, aber auch von Partnern und Externen in einen umfassenden Workflow des Wissens. Zudem bietet Virtualisierung effektive Hebel zur Kostensenkung. Die Voraussetzung: Es gibt eine Gesamtstrategie.

Hier setzt das Virtual Workplace-Modell von Centracon an. Dabei werden Ihre klassischen Windows- sowie webbasierten Arbeitsplätze einer ganzheitlichen Betrachtung unterzogen und auf sinnvolle Wege einer Zentralisierung und Geschäftsprozessoptimierung untersucht. Dies beinhaltet Best-Practice-Modelle und Lösungen im Bereich der Server- und Storage-Virtualisierung, der Applikations- und Client-Virtualisierung, Serviceportallösungen und reicht bis hin zum komplett virtualisierten Rechenzentrum mit der vollständig automatisierten Bereitstellung von Daten und Applikationen aus der Cloud.

Auf Basis unserer Erfahrungen aus Großprojekten und durch die Zusammenarbeit mit weltweit führenden Partnern im Bereich der Virtualisierung können wir Ihnen individuelle, übergreifende und realistische Strategien für das weitere Vorgehen unterbreiten. Gerade auch unter Berücksichtigung eines funktionierenden Identity- und Access-Managements für eine umfassende Security. Flexibilität verbindet sich mit Sicherheit: Das ist für uns Smart Working.

Ihre Mehrwerte:

  • Optimierung von klassischen Desktop-Modellen in Hinblick auf Kosten und Sicherheit
  • Erhöhung der Reichweite und Nutzbarkeit von Anwendungen durch Zentralisierung
  • Einbindung externer Mitarbeiter, Partner und wechselnder Arbeitsplätze (Shared Desktops) im Rahmen von Future Office-Projekten

Mobile Workplace

Vom Smartphone zu mobilen Geschäftsprozessen: Unser Mobile Workplace-Modell.

Jeder hat sie und dennoch wird ihr Business-Potential nicht ausreichend genutzt: Mobile Devices. Smartphones, Tablets, Ultra- und Notebooks sind nicht einfach nur mobile Endgeräte. Intelligent vernetzt und mit klugen Applikationen versehen, werden sie zum wichtigen Teil der Wertschöpfung – ob sie nun vom Unternehmen bereitgestellt oder von Ihren Mitarbeitern eingebracht werden.
Für eine Beschleunigung Ihrer mobilen Geschäftsprozesse geht es deshalb darum, diese Technologien strategisch und nach Plan in Ihre IT-Organisation einzubinden.

Dafür steht unser Mobile Workplace-Ansatz. Er umfasst individuelle Mobility-Strategien für Ihr Unternehmen sowie das übergreifende Management von Apps, Daten und Rechten inklusive praktikabler BYO-Ansätze. Aus der ganzheitlichen Sicht auf Ihr Geschäft, Ihre Mitarbeiter und Ihren Sicherheitsbedarf werden Technologie-, Produkt- und Herstellerszenarien erstellt und Entscheidungen strukturiert auf den Weg gebracht.

Dabei wird dem Wunsch Ihrer Mitarbeiter nach einer Einbindung ihrer Alien Devices je nach Rolle, Authentisierung und Bedarf genauso Rechnung getragen wie der Forderung Ihres Fachbereichs nach einer schnelleren Umsetzung nützlicher Business Apps – ob sie nun marktverfügbar oder eigenentwickelt sind.
Neben dem Blick auf Ihre Security- und Compliance-Anforderungen durch fortgeschrittene Application Identity- und Verschlüsselungstechnologien für den sicheren Datenzugang und -austausch legen wir dabei hohen Wert auf die Usability und den Spaß an der Anwendung. Mobilität verbindet sich mit Attraktivität – das ist für uns Smart Working.

Ihre Mehrwerte:

  • Modulare Konzeptansätze binden unternehmenseigene und Fremdgeräte in einer mobile Gesamtstrategie ein
  • Berücksichtigung Ihrer Sicherheits- und Compliance-Anforderungen
  • Kürzere Time-to-Market von Business-Apps

Social Workplace

Von der Information zur Kollaboration: Unser Social Workplace-Modell.

Alle reden von Social Business. Aber wie entwickeln Chatrooms oder virtuelle Teams wirklich Potentiale für Ihr Geschäft? Collaboration und Enterprise 2.0 bleiben Schlagworte, wenn sie nicht in der Unternehmensstrategie verankert werden.

Das Social Workplace-Modell von Centracon richtet sich darum gerade auch an die Führungsebene in Ihrem Unternehmen und unterstützt sie auf dem Weg zur Entscheidung. Es eröffnet ihnen eine Gesamtperspektive auf die Möglichkeiten, aber auch Notwendigkeiten zur Einführung von Social Business.

Der Centracon Social Workplace-Ansatz ist integrativ und umfassend. Er reicht von kollaborativen Werkzeugen zur intelligenten Dokumententeilung und -ablage über Konzepte für Webmeetings bis hin zu sinnvollen Alternativen zum klassischen E-Mail-Verkehr wie Chats, Blogs, Business Facebook oder Personal Videotelefonie.
In die Gesamtstrategie werden traditionelle Desktops genauso wie Thin Client-Ansätze und die Einbindung eigener und fremder Mobile Devices berücksichtigt – bis hin zur Einbeziehung externer Partner in virtuelle Teams.

Dabei kommen Best Practices zum Einsatz, die auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens und seiner Mitarbeiter ausgerichtet werden. Das Ergebnis sind gezielte Entscheidungsvorlagen für Ihr Management und eine Roadmap zur strukturierten Einführung von Social Business nach Maßgabe Ihrer Geschäftsstrategie, des Businessnutzens und konkreten Mehrwerts für die Anwender – wo immer sie arbeiten.
Aus Social Business wird Businesserfolg – das ist für uns Smart Working.

Ihre Mehrwerte:

  • Steigende Mobilität in Unternehmensprozessen in Hinblick auf Produktivität und Innovationskraft
  • Die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus werden auch aus Führungssicht deutlich verbessert

Secure Workplace

Sicher Arbeiten. Von jedem Gerät, an jedem Ort, zu jeder Zeit

Die Basis des digitalen Arbeitsplatzes besteht darin, Ihren Mitarbeitern eine sichere Verbindung mit Technologien, Diensten und Anwendungen zu ermöglichen. Bisher wurde die Sicherheit im Workplace aus infrastruktureller Sicht betrachtet und die Perimeter Sicherheit mit Firewalls und DMZ implementiert. 

Mit dem Einsatz von Public Cloud Services wurde diese physikalische Grenze aufgehoben. Das Vertrauen in die technische Identität einzelner Mitarbeiter steht jetzt beim Schutz des Unternehmens an erster Stelle. Mobiles Arbeiten und die Public Cloud Services erfordern daher neue Elemente in der Unternehmensstrategie für das Risikomanagement der Arbeitsplatzdienste. Um das Risiko des Verlusts von Unternehmensdaten zu minimieren und die Einhaltung der Unternehmensstandards zu gewährleisten, müssen Sie Benutzer, Geräte, Applikationen und Daten in einer hybriden Cloud-Welt verwalten und schützen.

Mit den 3 Säulen Schützen, Erkennen und Reagieren aktualisieren wir Ihre Secure Workplace Strategie:


Schützen. Um Applikationen und Daten zu schützen, sollte der Zugriff auf Geräte verwaltetund die Identität der Nutzer gesteuert werden. Sobald eine technische Identität verletzt wurde, bestehtdas Risiko, dass Hacker in die Unternehmensinfrastruktur eindringen und Zugriff auf Unternehmens-daten sowie geistiges Eigentum erlangen.Sie sollten sich immer dessen bewusst sein, jederzeit angegriffen zu werden. Meistens wird der Angriff erst sehr viel später oder gar nicht entdeckt


Erkennen. Durch proaktive Überwachung der Benutzer, deren Geräte, der Nutzung von An-wendungen und der verwendeten Daten, lassen sich die Abläufe im Unternehmenerkennen. Somit können Sie die Zusammenarbeit und den Datenaustausch in den einzelnenGeschäftsprozessen innerhalb und außerhalb des Unternehmens nachvollziehen.


Reagieren. Auf einen Cyberangriff zu reagieren oder noch besser, diesen zu verhindern ist das Ziel.Sie sollten ein gut durchdachtes Governance-Modell für Sicherheitsrichtlinien, -regeln und -management etablieren.Sie sollten jeden Service gemäß den Sicherheitsrichtlinien klassifizieren.Der sichere Zugang zu Technologien, Diensten und Anwendungen ist im Digital Workplace wesentlich und deshalb hatdie Verwaltung und der Schutz von Benutzern, Geräten, Anwendungen und Daten in einerhybriden Cloud-Welt hat oberste Priorität. Nur so können Sie die Risiken des Verlusts von Unternehmensdatenminimieren.

 

Setzen Sie neue Akzente in Ihrer Secure Workplace Strategie!

Mit den Schwerpunkten Identitäten, Daten, Device- und Nutzerverhalten aktualisieren wir gemeinsam mit Ihnen das Fundament Ihrer künftigen Secure Workplace Strategie.

1 Identity Driven Security. Sie ist der Kern der Sicherheit am Digitalen Arbeitsplatz und ermöglicht, Personen zu vertrauen. Mit Hilfe der folgenden Schwerpunkte können Sie basierend auf der Identität des Benutzers entschieden, wozu jemand berechtigt ist und wozu nicht:

  • Identitätssynchronisation. Sie möchten, dass sich Ihre Nutzer nur eine Identität merken müssen, die in mehreren Anwendungen am digitalen Arbeitsplatz verwendet werden kann. Um dies zu erreichen, müssen Identitäten plattformübergreifend synchronisiert werden.

  • Authentifizierung. Der Zugriff auf Anwendungen oder Daten wird mit Hilfe synchronisierter technischer Identitäten ermöglicht. Sie sollten eine einheitliche Passwortstrategie im Digitalen Arbeitsplatz durchsetzen und eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) etablieren. Ein zweiter Authentifizierungsschritt erhöht das Vertrauen, dem richtigen Nutzer Zugriff auf sensible Anwendungen und Daten zu geben. Insbesondere wenn Sie Cloud-Services nutzen, ist eine MFA unabdingbar.

  • Privilegiertes Zugriffs- und Identitätsmanagement. Sorgen Sie dafür, dass alle Administratoren Gruppen einen Just-in-time-Administrator-Zugriff anstelle eines permanenten Admin-Zugriffs erhalten. So stellen Sie sicher, dass gestohlene Passwörter nicht automatisch zu Datenlecks führen.

  • Sicherheitsüberwachung. Berechtigen Sie Sicherheitsadministratoren, den Zugriff von Personen und Anwendungen zu überwachen. Haben sie immer das Ziel vor Augen, die Möglichkeit von Angriffen zu reduzieren.  Erlangen Sie die Fähigkeiten und Tools, Anomalien zu erkennen und schnell auf verdächtige Aktivitäten zu reagieren. 

Die Aktivitäten eines Benutzers sollten Sie jederzeit analysieren können!

2 Data Driven Security. Der digitale Arbeitsplatz wird nicht mehr ausschließlich innerhalb des geschützten Netzwerks genutzt. Daten werden mehr denn je zwischen Benutzern, Geräten, Anwendungen und Diensten ausgetauscht. Schon die einfache Identifizierung der zu schützenden Daten kann eine große Herausforderung darstellen.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Unternehmensdaten. Diese sollten eindeutig klassifiziert und entsprechend geschützt werden:

  • Klassifizieren. Auf der Grundlage von Quelle, Kontext und Inhalt zum Zeitpunkt der Erstellung oder Änderung, sollten die Daten automatisch geschützt werden.
  • Schützen. Verschlüsseln Sie stark und erlauben Sie nur autorisierten Nutzern den Zugriff. Die korrekte Nutzung der Daten sollte immer mit umfangreichen Protokollen und Berichten überwacht werden.

Auf dieser Grundlage können Sie eine kontextbasierte Sicherheit mit technischen Policies etablieren. Nur so kann auch zukünftig sichergestellt werden, dass die Unternehmensdaten weiter geschützt sind oder nicht verloren gehen.
 

3 Device Driven Security. Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Geräte, können Endanwender von nahezu überall arbeiten. Die Herausforderung, die Sicherheit der Unternehmensdaten zu gewährleisten, wächst ständig. Mit Hilfe der "Device Driven Security" können Sie sicherstellen, dass Unternehmensdaten nicht gestohlen werden.
Ein Unified Endpoint Management hilft, diese Komplexität zu minimieren. Die Unternehmensrichtlinien können Sie hier technisch abbilden und automatisiert anwenden.
Geräte, die nicht durch die Firma verwaltet werden, können im Rahmen der kontextbasierten Sicherheit granulare Sicherheitseinstellungen erhalten.
 

4 Behavior Driven Security. Anhand des Nutzerverhalten können Sie feststellen, ob die verwendete Identität zum dazugehörigen Nutzer passt oder durch einen Dritten übernommen wurde. Hierfür wird das Nutzungsverhalten aufgezeichnet und in Metriken klassifiziert. Wenn zum Beispiel ein Nutzer arbeitstäglich 5 GB Traffic transferiert und dann plötzlich an einem Tag 50 GB, wird er entsprechend auffällig.

 

Weitere Infos

Sehen Sie hier die Ergebnisse unserer Digital Secure Worpklace Studie, die wir in 2019/2020 durchgeführt haben!

Hier finden Sie nähere Informationen zum Impulsworkshop Secure Workplace.

 

Digital Workplace Architecture

Planen Sie die IT-Infrastruktur für dynamisches Arbeiten – mit Übersicht. Die Centracon Digital Workplace Architecture.

Die Digital Workplace Architecture bietet Übersicht,

Fortschrittliches Smart Working basiert auf einer intelligenten Servicing Architektur. Um sie sinnvoll zu konzipieren, ist Übersicht gefragt. Dafür hat Centracon die Digital Workplace Architecture, kurz DWA, auf Basis jahrelanger Erfahrungen im Arbeitsplatzumfeld entwickelt. Sie ist ein Bild, eine „Referenzarchitektur“ für den strukturierten Aufbau von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft auf Basis verschiedenster Services als Entscheidungsgrundlage für IT-Verantwortliche und Administratoren.

stellt verschiedene Szenarien dar,

Die Digital Workplace Architecture stellt mögliche Szenarien Ihrer künftigen IT-Services als Architecture Blueprint dar.Sie zeigt plastisch auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Wege gangbar sind, um Cloud basierte Services (einhergehend mit Zentralisierung, Virtualisierung und Automatisierung der Arbeitsplätze) zu integrieren und wie eine Zusammenarbeit über die verschiedenen „Cloud basierten“ Services möglich ist. Sie erhalten eine grundsätzliche Vorstellung, wie aus einer traditionellen IT-Landschaft mit starren, monolithischen Desktops ein modernes Ökosystem mit flexibel agierenden Smart Devices wird. Der Arbeitsplatz besteht nicht nur aus dem Endgerät, mit dem der Anwender die Arbeit durchführt, sondern aus sämtlichen Services, die ihm das Arbeiten ermöglichen.

und zeigt verschiedene Sichten.

Mit der Digital Workplace Architecture werden die verschiedenen Sichten auf den Digital Workplace abgebildet, sowohl die

  • Anwendersicht und „User Experience“,
  • die Sicht eines Unternehmens, welches die Arbeitsplätze bereitstellt,
  • die Sicht eines IT-Dienstleisters, der die Services schneidet und die
  • Providersicht, dessen Services direkt oder indirekt sowohl vom Anwender als auch vom Unternehmen oder dessen IT-Dienstleister zur Bereitstellung eines Arbeitsplatzes genutzt werden.
    Ein Unternehmen, das Arbeitsplätze für seine Mitarbeiter bereitstellt, kann auch IT-Dienstleister und Provider in einem sein

Das tut sie so:

Dafür clustert die Digital Workplace Architecture die verschiedenen Benutzergruppen und Persona Modelle, bildet sämtliche Endgeräte, von Managed- bis zu Alien Devices für eine Endgeräteunabhängigkeit, ab und ordnet sie zu, zeigt aktuelle und alternative Orte des Hostings auf – von der Private bis zur Public Cloud –, beschreibt die unterschiedlichen Möglichkeiten des Zugriffs auf Daten, Dienstleistungen und Anwendungen via Self Service Portale, Mobile Services oder App-Stores und skizziert die IT-Security. Ein fortwährend aktualisierter Überblick über Produkte, Hersteller und Betreiber der einzelnen Bausteine der Digital Workplace Architecture ergänzt die Gesamtübersicht und führt zur weiteren Meinungsbildung und Entscheidungsfindung.

So erhält die Architektur von Smart Working Struktur. Mit System.

 

Zum Download einer pdf- Version klicken Sie hier oder auf die Grafik.

„Um den Arbeitsplatz der Zukunft zu bauen, braucht man ein solides Fundament: Die Digital Workplace Architecture.“

Für Kunden ist es eine wachsende Herausforderung, aus der Vielzahl an IT-Herstellern und angesichts des immer schnelleren Wechsels von Produkten und Technologien den richtigen Service passend für ihre Anforderungen zu bauen. Die Digital Workplace Architecture bildet dafür eine zentrale Entscheidungsgrundlage. Sie gibt eine klare Übersicht über die verschiedenen IT-Services, Technologien und Hersteller. Nach dem Baukastensystem können moderne Zukunfts-Arbeitsplätze individuell zusammengestellt werden – z.B. per User Self Service. Durch Use Cases konzentriert sich der Blick dabei immer auf das Wesentliche. Je komplexer die IT-Infrastruktur, umso unverzichtbarer ist die Digital Workplace Architecture.

Sören Kaufmann – Senior Solution Architekt

Zugehörige Pressemitteilungen

  • 26.02.2018 / Leichlingen

    Die Evolution geht weiter: Digital Workplace Architecutre 6.0

    Wir haben unser Virtual Workplace Modell oder auch Digital Workplace Architecture (DWA) durch eine stärkere User-Fokussierung und Integration des Service Offerings gezielt weiterentwickelt. In einem Architecture Blueprint werden gangbare Wege der Virtualisierung und Automatisierung der Arbeit und Kollaboration über die verschiedenen Devices plastisch aufgezeigt.

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